1. Einführung
Die vollständige Bezeichnung für LCD lautet Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display). Die Eigenschaften von Flüssigkristallen wurden 1888 vom österreichischen Chemiker Friedrich Reinitzer entdeckt. Nach jahrzehntelanger Forschung vollendete George H. Heilmeier im Labor der U.S. Radio Corporation 1964 die erste Flüssigkristallanzeige im dynamischen Streumodus. 1971 begann die International Liquid Xtal Company mit der Massenproduktion der ersten Flüssigkristallanzeige unter Verwendung eines Twisted-Nematic-Feldeffekts. Ab den 1980er Jahren begannen Flüssigkristallanzeigen wirklich populär zu werden, wobei verschiedene Arten von LCDs wie TFT, UFB, TFD und STN entstanden.
![]()
2. Die Struktur
Die Struktur eines LCD besteht aus einer Flüssigkristallschicht, die zwischen zwei parallelen Glassubstraten angeordnet ist. Das untere Glassubstrat ist mit TFT (Thin Film Transistor) ausgestattet, und das obere Glassubstrat hat einen Farbfilter. Durch die Steuerung der Ausrichtung der Flüssigkristallmoleküle über die Signale und Spannungen, die an den TFT angelegt werden, kann die Polarisation des Lichts für jedes Pixel gesteuert werden, wodurch die Anzeigefunktion erreicht wird. LCD ist eine Substanz, die zwischen festen und flüssigen Zuständen existiert; sie emittiert kein eigenes Licht und benötigt eine externe Lichtquelle, um zu funktionieren. Die Anzahl der Lichtröhren beeinflusst die Helligkeit des LCD.
![]()
1. Einführung
Die vollständige Bezeichnung für LCD lautet Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display). Die Eigenschaften von Flüssigkristallen wurden 1888 vom österreichischen Chemiker Friedrich Reinitzer entdeckt. Nach jahrzehntelanger Forschung vollendete George H. Heilmeier im Labor der U.S. Radio Corporation 1964 die erste Flüssigkristallanzeige im dynamischen Streumodus. 1971 begann die International Liquid Xtal Company mit der Massenproduktion der ersten Flüssigkristallanzeige unter Verwendung eines Twisted-Nematic-Feldeffekts. Ab den 1980er Jahren begannen Flüssigkristallanzeigen wirklich populär zu werden, wobei verschiedene Arten von LCDs wie TFT, UFB, TFD und STN entstanden.
![]()
2. Die Struktur
Die Struktur eines LCD besteht aus einer Flüssigkristallschicht, die zwischen zwei parallelen Glassubstraten angeordnet ist. Das untere Glassubstrat ist mit TFT (Thin Film Transistor) ausgestattet, und das obere Glassubstrat hat einen Farbfilter. Durch die Steuerung der Ausrichtung der Flüssigkristallmoleküle über die Signale und Spannungen, die an den TFT angelegt werden, kann die Polarisation des Lichts für jedes Pixel gesteuert werden, wodurch die Anzeigefunktion erreicht wird. LCD ist eine Substanz, die zwischen festen und flüssigen Zuständen existiert; sie emittiert kein eigenes Licht und benötigt eine externe Lichtquelle, um zu funktionieren. Die Anzahl der Lichtröhren beeinflusst die Helligkeit des LCD.
![]()